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Ich biete ab März 2026 eine neue Form des Austausches und Miteinanders einmal im Monat an:
Unter dem Motto:
Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben
und was bedeutet das im Alltag für mich und mein Wohlbefinden?
Hier durfte ich selbst bis heute viele wertvolle Lektionen erhalten und setze es immer noch Schritt für Schritt um, mich innerlich frei zu machen und dem Ruf meiner Seele zu folgen.
Ich kenne innere Widerstände und Blockaden nur zu gut und natürlich die bekannten Selbstzweifel und inneren Saboteure. Sich in einem geschützten, verständnisvollen Rahmen darüber klar zu werden, ist mir sehr wichtig.
Außerdem geht es um das Thema Gesundheit im umfassenden Sinne und wir können uns mit unseren Gaben und Talenten gegenseitig fördern und beschenken, denn jede von uns ist einzigartig und hat etwas beizusteuern.
Dies kann hier wunderbar zum Einsatz kommen.
Auf jeden Fall soll die Freude und das entspannte Miteinander nicht zu kurz kommen, gern auch im Zusammentragen von kleinen kulinarischen Leckereien.
Ergänzend dazu möchte ich mit den Teilnehmerinnen ein LICHT- und LIEBESFELD aufbauen und uns, unsere Mitgeschöpfe: die Tiere, Pflanzen, Naturwesen und Mutter Erde hineinstellen. Sozusagen von Herz zu Herz.
Das nächste Kennenlernen findet am Samstag, den 25. April um 15 Uhr in der Praxis Leberstraße in Berlin-Schöneberg statt, näheres auf Anfrage.
Zwecks Anmeldung bin ich erreichbar über: [email protected] oder
030/843 13 552 oder 0171-2308036
Seid herzlich willkommen! Ich freue mich auf Euch.
Die letzten Treffen davor liefen wie folgt ab:
Einmal im Monat bot ich am Wochenende um 15 Uhr ein Zusammensein für Frauen an,
die bei sich selbst ankommen und sich gemeinsam in Freude und Leichtigkeit weiter entwickeln wollen.
Jede von uns sollte die Möglichkeit haben, für gerade aktuelle Themen oder Fragestellungen innere Lösungsansätze zu finden.
Dazu ließ ich mich selbst jeweils inspirieren, was ich vorgebe oder welche Mittel ich dabei einsetze, wie z.B. Musik, Tanz, Malen, Meditationen, Visualisierungen, innere Kindarbeit, Rollenspiele oder Wahrnehmungsübungen.
Darüber hinaus war es mir wichtig, dass wir bewusst aus dem Herzen heraus gemeinsam Heil-Energien zu Mutter Erde und ihren Reichen senden, also zu den Tier-, Pflanzen-, Stein- und Naturwesen. Das tat auch uns gut und ließ uns wachsen.
Im Winterhalbjahr trafen wir uns in einer Logopädie-Praxis in Schöneberg,
im Sommerhalbjahr gern auch in meinem Kleingarten in Berlin-Lichterfelde.
Das nächste Treffen sollte am Sonntag, dem 29. September 2024 um 15 Uhr statt finden.
Aus Krankheitsgründen fand es nicht statt.
Diesmal hatte Yvonne zu sich in ihren Garten, gleich an ihrem Wohnhaus dran in Zehlendorf, eingeladen.
Saskia und ich ließen uns nicht lange bitten und sagten gerne zu.
( Alle anderen waren leider verhindert).
Einmal ums Haus rum und der zweite, sehr natürliche Garten mit schönem, hohen Baumbestand lud uns ein. Wir bewunderten die angebauten Pflanzen, besonders die schönen Zucchinis auf der obigen Terrasse.
Saskias beiden Hunde konnten sich hier zwanglos tummeln und wir 3 Frauen ebenfalls.
Es war angenehm trockenes Wetter und die Bäume spendeten uns Schatten.
Wir labten uns an den angerichtetewn Speisen und tauschten uns über aktuelle Befindlichkeiten aus und wie wir mit anstehenden Herausforderungen umgehen.
Ich schlug vor, ein buntes Bild von uns zu malen, wie wir uns gerade wahrnehmen und in welchem Kontext. So konnten wir uns in uns hinein versenken und aus dem Vollen schöpfen. Wir zeigten uns gegenseitig unsere " Kunstwerke" und konnten einiges daraus über uns erkennen.
Dann fragte ich in die Runde, für was in der Welt wir uns gerne engagieren würden und wie das umzusetzen sein könnte. Das konnte etwas ganz Konkretes sein oder z.B. auch Heilmeditation für bestimmte Bereiche oder auch die ganze Erde.
Schön zu beobachten, wie sich alles erstmal im Geiste formt...
Um nochmal bewußt den Schritt vom "Alten", Schweren, ins "Neue", noch Ungewisse, zu vollziehen, spürten wir jeweils dort hinein und machten gezielt einen Schritt über eine gelegte Trennlinie nach Vorne und ließen dabei Ballast los.
Diese Übung können wir jederzeit wiederholen.
Viel zu schnell war der interessante, gemütliche Nachmittag rum und ich bedanke mich herzlich für Yvonnes Gastfreundschaft und auch Saskias Gesellschaft.
Lasst uns den Sommer genießen und dann bis zum nächsten Mal im September.
Alles Liebe
Jutta
Das erste Treffen am Samstag bei mir im Garten in Lichterfelde-Ost fand bei strahlender Sonne mit Yvonne und Saskia mit ihren beiden Hunden Jette (aus Ungarn) und Eiko (aus Rumänien) statt.
So drehte sich erstmal alles um die beiden Racker und wir sprachen über die Situation von Straßenhunden im Allgemeinen und in den Ostblockländern im besonderen.
Hier sind Kastrationszentren von großer Bedeutung, um das Leid dieser wunderbaren Geschöpfe zu verhindern. Jede/r Einzelne von uns kann einen Beitrag dazu leisten.
Wie genossen einfach diesen wunderschönen Tag und verwöhnten uns kulinarisch.
Wir lenkten die Aufmerksamkeit auf bestimmte Bereiche des Gartens und erfreuten uns an einzelnen Gewächsen. Es galt, das kleinste Gänseblümchen sowie den Apfelbaum- Hochstamm wertzuschätzen und zu bewundern.
Auch tauschten wir uns über persönliche Reisen und das Hinübergehen von Angehörigen aus. Wir erörterten die Frage, was nach dem Ableben des Körpers mit der Seele geschieht und wie sie ihren Weg zurück zu ihrer geistigen Heimat findet.
Es war ein rundum gelungener Nachmittag und wir verabschiedeten uns herzlich voneinander, nicht ohne einen neuen Termin ausgemacht zu haben, s.o., nochmal hier bei mir im Garten.
Das Treffen am Sonntag war auch sehr schön. Hier kamen Moni und Ulrike zu Besuch, die gestern nicht konnten und umgekehrt.
Ulrike kannte als Einzige meinen Garten schon und hatte ja bereits ein Gedicht zu meinem, zeitweise im großem Apfelbaum wohnenden, Elfen Zabanar geschrieben.
( s. www.frieden-im-herzen.jimdo.com
vom 24.5.2021 unter: meine Begegnungen mit Naturwesen )
Wir ließen es uns erstmal beim Umtrunk zu den mitgebrachten süßen, herzhaften und obstigen Speisen gut gehen.
Wir erörterten für uns im Moment aktuelle und wichtige Themen, hörten einander zu und konnten gegenseitig gute Tipps geben, z.B. bei Übergriffigkeiten von Menschen, die wir eigentlich mögen. Meist steht ein altes Familien-Thema dahinter und wir wollen ja niemanden verletzen...
Dann machten wir noch eine Runde durch den Garten und tauschten unsere Erfahrungen über bestimmte Pflanzen aus.
(Gerollte Geranienblätter sollen z.B. bei Ohrproblemen helfen).
Alle allgemein als "Unkräuter" bezeichneten Pflanzen sind im Prinzip alle HeilPflanzen und
uns blieb besonders die Zitronenmelisse in Erinnerung. Hierzu entdeckte ich abends im Internet eine ausführliche Beschreibung von Timo G..
Ich wies vor allem auf die Gewächse hin, die sehr wichtig als Pollen- und Nektarspender für unsere heimischen Insekten sind, beliebt bei Bienen und Hummeln.
Außerdem erzählte ich von meinen Begegnungen mit Naturwesen, welche Erkenntnisse ich gewann und was sie mir von sich selbst mitteilten, sehr aufschlußreich.
( ebenfalls auf www.frieden-im-herzen.jimdo.com
unter: meine Erlebnissen und Begegnungen mit Naturwesen )
Ich selbst nehme mir bei jedem Gartenbesuch eine Handvoll Salat und Kräuter mit.
(Löwenzahn, Ruccola, besagte Zitronenmelisse, Rübenkraut und anderes).
Das tue ich zuhause u.a, in mein Smoothie: Vital-Grün pur! und jeweils aktuell reife Beeren. Mein Körper reagiert sehr positiv darauf.
Entspannt von dem schönen warmen Tag traten wir drei unseren Heimweg an.
Moni gelangte zügig nach Pankow zurück, Ulrike radelte noch weiter und ich freute mich zuhause auf meine liebe Katze Kira und unser gemeinsames Ausklingen auf unserem ruhigen Balkon.
Dann bis zum nächsten Mal Ihr Lieben , s.o.
Wir trafen uns zu dritt am Sonntag wieder in der Praxis um 15 Uhr:
Conny, Moni und ich.
Das war sehr stimmig und einvernehmlich, um zuerst bei Tee, Kaffee und Gebäck sensible persönliche Dinge zu teilen. Danke an beide Damen.
Als Nächstes stellte ich das Imaginationsspiel: "der magische Kubus" vor. Hier werden nacheinander 5 Begriffe genannt und jede von uns brachte diese mit Farben auf ein Blatt Papier, so wie sie diese für sich vorstellte.
Als wir diese fertig gemalt hatten, gab es eine Erklärung=Auflösung dazu und wir konnten unsere Zeichnungen für uns und vor den Anderen deuten!
Das hat uns großen Spaß gemacht und erinnerte uns an -unsere- Kinderzeichnungen.
Dann legte ich eine Heilmeditations-CD von Lumira, einer russischen Heilerin, auf:
"die Reise in meinen Unterleib". Das war sehr entspannend und wohltuend.
Die Übungs- und Meditationskarten von ihr rundeten diese Erfahrung ab und jede von uns zog die für sie passende Karte. Es kamen folgende Themen zur Sprache:
1. Atmung
2. Bewegung und
3. Farbschwingungen
Die Übungen dazu machten wir gemeinsam und sie taten uns gut.
Zum Schluß legte ich noch eine Klangheilungs-CD von Jonathan Goldman, unterlegt mit fließenden Wassergeräuschen, auf und gab als Anregung vor, sich mit der Essenz seiner Seele zu verbinden und einfließen zu lassen.
Mit den besten gegenseitigen Wünschen verabschiedeten wir uns voneinander, das nächste Mal ja schon im Mai. Machts gut Mädels!
Nachdem sich diesmal eine kleine Gruppe mit Yvonne, Saskia und mir abzeichnete, machte ich den Vorschlag, bei diesem schönen Wetter spontan in den Botanischen Garten zu gehen. Alle waren einverstanden und wir verabredeten uns um 15 Uhr am Eingang Königin-Luise-Str.
Die Anlage ist zum großen Teil wegen Bauarbeiten geschlossen und so gingen wir den Weg vor den Gewächshäusern rechts lang über die dort angelegten Hügel mit ihrer zahlreichen Artenvielfalt. Wir bestaunten die schon offenen bunten Blüten und erfreuten uns an der Sonne und dem lauen Lüftchen.
Ziemlich nah lief ein Fuchs an uns vorbei und wir fragten uns, welche Bedeutung bzw. Botschaft er wohl für uns haben könnte...Als es nicht weiter ging, drehten wir um, zurück zum Ausgangspunkt.
Wir gingen erstmal außen an den Gewächshäusern vorbei und genehmigten uns im Cafe
Kaffee und Kuchen. Dabei entstanden interessante "Frauengespräche", passend zu dem gestrigen Frauentag.
Dieses Motto greife ich gern beim nächsten Frauentreffen auf. S.o.
Als die Rede auf die Möglichkeiten kamen, die wir jetzt haben und welche neuen Türen sich öffnen könnten, schwang plötzlich wie von Geisterhand und nur dieses eine Mal die Eingangstür auf ( wir waren zu dieser Zeit so ziemlich die einzigsten Gäste).
Das war schon magisch. .....!
Nach dem angeregten Austausch verabschiedete ich mich. meine beiden Begleiterinnen wollten noch in den Gewächshäusern die Kamelien und Alpenveilchen bewundern.
Danke für Eure Spontanität. Es war eine schöne Zeit mit Euch!
Wir waren zu fünft: Monika B., Moni, Saskia, Yvonne und ich.
Nachdem alle "eingetrudelt" waren, tauschten wir uns gemütlich bei einer Teerunde aus.
Nach ca. einer Stunde setzten wir uns in den Stuhlkreis, in dessen Mitte eine Amethystkugel, 1 goldene Kerze und ein Narzissenstrauß aufgestellt waren.
Als erstes leitete ich eine Meditation an, um uns von Fremdenergien zu reinigen, in die eigene Mitte zu kommen und sich mit Himmel und Erde zu verbinden.
Wir baten unsere geistigen Helfer dazu, ließen goldene Lichter auf uns strömen und öffneten weit unser Herz, ob es da ein Herzens-Thema gäbe, über das wir gerne hier jetzt reden oder sonst etwas zum Ausdruck bringen möchten.
Jede von uns bekam daraufhin 10 Minuten Zeit und volle Aufmerksamkeit Aller ohne Unterbrechung frei darüber zu reden. Jede von uns nutzte es auf ihre ganz eigene Art und Weise. Ich selbst leitete z.B. dabei zum Thema Weiblichkeit über.
Als Redestab gaben wir eine Vogelfeder weiter.
Zwei Fragen tauchten dabei noch auf, die wir anschließend gemeinsam beantworteten:
eine zu dem Thema Chemtrails und eine zu der Frage:
in welcher Form können wir selbst aktiv werden in der heutigen Zeit?
Um den Focus nochmal auf das Thema Weiblichkeit zu legen, schlug ich vor, aus dem Kartenset vonC.A. Fader je eine Karte zu ziehen und miteinander den Inhalt zu teilen.
Und so teilten wir die Energien und z. T. ganz speziellen Vorschläge zu den Kräften von
Morgaine - Luna - Magnolie - Pallas Athene - Maria
So konnten wir uns gegenseitig bereichern und Inspirationen bekommen.
Es folgten 3 Songs:
ein Klassiker, um uns von Schichten zu befreien, die uns noch umhüllen
und ein weiterer, um uns mit uns selbst zu versöhnen.
Mit dem Song von M. Jackson: Heal the World rundeten wir dieses Treffen ab.
Anschließend ließen wir uns noch genug Zeit zum persönlichen Austausch und Stärkung für den Rückweg.
Beim nächsten Mal möchte ich das Thema Frausein gerne nochmal aufgreifen.
Wir waren zu sechst: Conny, Monika B., Moni, Saskia, Yvonne+ ich und zelebrierten zuerst wie immer unsere gemeinsame Teerunde mit von allen mitgebrachten Leckereien.
Wir stellten uns nochmal kurz vor und tauschten uns über gerade aktuelle Themen aus, die uns persönlich betrafen oder gerade im Außen sich zeigten, z.B. die Bauernproteste, besonders auch gerade bei uns in Berlin.
Nach einer guten Stunde setzten wir uns mit unseren Stühlen in einen Kreis zusammen, in deren Mitte sich 2 Kristalle, eine große Kerze und 6 Teelichter befanden. Als Ergänzung wurde Efeugrün dazu gelegt für die Heilungsfarbe Grün.
Als erstes wurde eine schönes Dankeslied -www.dankesong.de- abgespielt, um uns entsprechend einzustimmen und zur Anregung.
Wir trugen anschließend auf ein gelbes Blatt Papier alles ein,
für was wir gerade selber dankbar waren. Wir baten den gelben Citrin, unsere Energien zu bündeln und weiterzutragen.
Danach gaben wir in einer offenen Runde verbal/energetisch alles ab, was wir nicht mehr in uns nähren wollten, so z.B. bestehende eigene Ängste, Zweifel, Unsicherheiten, Mangeldenken, usw.
Danach schüttelten wir bei einem afrikanischen Trommelstück alle diese uns bewussten und auch unbewussten Anteile aus unserem Körper aus.
-Wir genehmigten uns zwischendurch noch Tee/Kaffee/Kakao
und lauschten in der 2. Runde M.J.s Song Childhood, um mit unserem Inneren Kind in Kontakt zu treten.
In der darauf folgenden von mir angeleiteten Meditation nahm ich darauf bezug und erinnerte uns daran, uns öfter mit diesem bzw. den ihm zugesprochenen Eigenschaften wie Freude, Neugier, Offenheit, Kreativität oder Unschuld zu verbinden und gemeinsam mit unserem Höheren Selbst zu wirken.
Ich bat die Teilnehmerinnen, tief in uns hinein zu lauschen, was im Neuen Jahr von uns gelebt oder umgesetzt werden möchte.
Dieses sollte Jede von uns dann auf der Rückseite des gelben Blattes notieren, um es zuhause nochmals zu vertiefen.
Einige Frauen machten gleich noch Gebrauch von meinem Vorschlag, sich vorzustellen, es wäre bereits vollbracht und sie berichteten in der Vergangenheitsform darüber.
Zum Abschluss tanzten wir zu 3 flotten Oldie-Musikstücken mit Schwung ins Neue hinein, nicht, ohne vorher, Saskia zu ihrem heutigen Geburtstag zu gratulieren.
Ende 18 Uhr 15.
Beim letzten Treffen im alten Jahr 2023 trafen wir uns zu dritt zu einem gemütlichen weihnachtlichen Beisammensein.
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